Leute, Leute – haltet euch schon mal diesen Termin im Kalender frei. Alle Fans,…

Leute, Leute - haltet euch schon mal diesen Termin im Kalender frei. Alle Fans, Dudes, Freunde und Freunde von Freunden sind herzlichst eingeladen.

Am 10. - 12. April 2015 findet zum zweiten Mal unser Saison Opening in Heidelberg statt. Das Programm folgt dann in den nächsten Tage. Man darf aber schon mal sagen das Bikes, Bier und BBQ eine große Rolle spielen werden.

Wer am Start ist kann sich gern auf dem Bild vertaggen, dann bekommen wir schon mal ein Gefühl...

Alla hopp!


Wir waren auch Vertreten beim Fotocontest der Flow Valley dudes – allerdings ohn…

Wir waren auch Vertreten beim Fotocontest der Flow Valley dudes - allerdings ohne Röckchen...

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ENDURO Mountainbike Magazine

Winning pictures: The best of the Flow Valley Photo Contest - 35 teams were sent out into the Flow Valley to shoot the best picture in the two categories "best spot“ and "best flow“ENG: http://enduro-mtb.com/en/winning-pictures-the-best-of-the-flow-valley-photo-contest/GER: http://enduro-mtb.com/siegerbilder-die-besten-bilder-des-flow-valley-foto-contest/

Entweder morgen 18.30 Uhr im Zweiten Deutschen Fernsehen, oder jetzt schon onlin…

Entweder morgen 18.30 Uhr im Zweiten Deutschen Fernsehen, oder jetzt schon online unter http://terra-xpress.zdf.de/

Neues zur Never Ending Story Wanderer und Biker - mit Unterstützung der Kollegen von BunnyHop Tours...


Terra Xpress - ZDF.de
terra-xpress.zdf.de
Dirk Steffens wirft immer sonntags um 18:30 Uhr eine halbe Stunde lang Wissensfragen auf, die unmittelbar an die Erlebniswelten der Zuschauer anknüpfen.

Von heute an in unregelmäßigen Abständen: Heidelberg's Finest Vintage Video Clip…

Von heute an in unregelmäßigen Abständen: Heidelberg's Finest Vintage Video Clips...

Wir starten mit einer absoluten Perle. Unglaublich warum Tippie dafür keinen Oscar abräumen konnte:

Kranked4 - Serach for the holy trail (Jahrgang 2001)

http://www.pinkbike.com/video/22214/


Kranked 4 Video - Pinkbike

Kranked 4. The Kranked 4 movie

Ziemlich super was der Herr da abzieht – erinnert uns etwas dran, wie wir sellem…

Ziemlich super was der Herr da abzieht - erinnert uns etwas dran, wie wir sellemol unseren Alpencross eigentlich auch ausschließlich auf dem Hinterrad bewältigt haben...


Video: What Happened Last Sunday - Pinkbike
www.pinkbike.com
Is it trials or is it enduro? Fabio Wibmer gets creative on his home mountain in Austria.

Ok, Hype hin oder her – die Bilder, Berichte und Video sind auch an mir nicht s…

Ok, Hype hin oder her - die Bilder, Berichte und Video sind auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen - und ich hab einen Hang zu fetten Schlappen. Immerhin war ich seiner Zeit auf nem Gazza in 3.0 unterwegs (weiter will ich auf die Phase nicht eingehen…).Und da es mittlerweile doch so langsam ernstzunehmende Schneemengen in den Münchner Hausbergen hat, dachte ich mir das wär ne gute Gelegenheit mal so ne dicke Lady auf Herz und Nieren zu testen. Und als Trailbike soll‘s ja auch ziemlich gut gehen. Daher hab ich gleich beides kombiniert und bin bei herrlichstem Wetter auf einen sehr abwechslungsreichen Trail mit Startpunkt auf 1800 m.Es lag massig Schnee. Aber der Reihe nach…

Zuerst sollte man vielleicht erwähnen das ich öfter auf verschneiten Alpentrails unterwegs bin und daher schon ein paar Erfahrungen mitbringe.

Dank den Dudes von Rocky Mountain and Friends in München war ich heute auf einem Rocky Mountain Blizzard mit Bluto-Gabel unterwegs - Schlappengröße 4.3! Bääm! Kampfgewicht - 16 kg! Puh. Ca. 1 kg pro Schlauch und ich hatte drei dabei. Mehr Infos zum Bike findet man auf der Seite von Rocky Mountain. Wie man‘s dreht und wendet - also ein Rollwunder war das Blizzard in diesem Aufbau keineswegs. Vor allem wenn man den Reifendruck reduziert.

Aber auf einer Waldautobahn die phasenweise sehr verschneit war, ging der Aufstieg ziemlich gut - auch wenn ich jetzt nicht die riesen Vorteile gegen über meinem Endurobike gespürt hab. Vielleicht hätte ich doch hier und da absteigen müssen, aber das Gewicht hat man eben schon auch gespürt.

Für den letzten Teil des Aufstiegs verlasse ich den Waldweg und komme auf einen Trail. Eingehüllt in zuckerleichten Powder, durchweg eine amtliche Steigung und von hier an geprägt von den Spuren der Tourengeher. Hier ist Ende mit Fahren - auch mit den dicken Schlappen - da geht gar nix. Also Rad geschultert und die letzten 400 hm zu Fuß weiter. Die Schneemengen sind beachtlich.

In der Hütte am Gipfel gibt‘s Linsensuppe und ich freu mich schon auf die Abfahrt, auch wenn ich mir bisher noch nicht so klar bin wie gut es wirklich laufen wird - hab ich erwähnt das die Schneemengen beachtlich sind?

Die Abfahrt beginnt mit einem Powderhang - geil - wie im Video mit Tippie! Und tatsächlich - Leck mich am Arsch macht das Laune! Hier ist der Begriff Trailsurfen wirklich Programm. Super! Ich bin extrem motiviert für alles was jetzt noch kommen soll. Kurz drauf realisier ich aber auch, dass es absolut entscheidend ist, Fahrt aufzunehmen. Also Geschwindigkeit oder Gefälle müssen her. Beides kein Problem auf meinem Trail. Jetzt kommt der spannende Teil: Der Trail wird technischer und ist durchzogen von einer Aufstiegsspur der Tourengeher. Noch immer liegt massig Schnee. Gerade hier funktioniert das Fatty sensationell. Der Grip ist unfassbar, auch auf losem Untergrund - sogar Hinterradversetzen ist ohne Probleme machbar (und öfter auch notwendig). Wirklich unglaublich ist, wie das Bike über sämtliche Hindernisse einfach hinwegrollt - sehr geil. Aber auch gut so, denn die Lenkdynamik lässt mit fallendem Reifendruck stark nach. Aber hey, wozu Lenken, wenn man auch die Bremse aufmachen kann!

Und das mach ich. Bestärkt durch den unfassbaren Grip lass ich es ordentlich Krachen . Der Trail wird teilweise schneefrei und sobald Wurzeln und Steine durch kommen, merkt man wie die Knubbelreifen damit umgehen. Nämlich mit endlosem Grip und Nulltoleranz. Einfach drüber. Fett.
Und wupp - da reisst es mir dann doch das Vorderrad auf einer Eisscholle weg und während ich einschlage, erkenn ich, dass es doch auch Grenzen gibt. Auch auf dem Fatty muss man permanent aufmerksam sein Und jedweder Abfahrtsspass muss wirklich hart erarbeitet werden - ich hab selten so oft bei einer Abfahrt anhalten und durchatmen müssen.

Der letzte Teil verläuft wieder über eine verschneite Forststraße, diesmal abwärts. Geht hervorragend, super Grip - macht mit Schnee drauf aber auch unwesentlich mehr Spaß als im Sommer. Hier und da noch ein kleiner Gegenanstieg erinnert mich dran das ich mit sehr wenig Reifendruck unterwegs bin und das spürt man nach der 5 h Tour enorm. Egal - das war einfach zu spaßig.

Fazit: Vom Fahrspaß her vielleicht die beste Wintertour der letzten Jahre. Auf dem richtig verschneiten technischen Trail hat mir das Bike unheimlich viel Spaß gemacht. Die kurze Powderabfahrt war super - da brauchts allerdings auch schon Geschwindigkeit für. Forststraßen gehen auch ganz gut – find ich aber generell nicht so spannend. Schneebeladene ebene Trails gehen aber auch mit dem Fatbike nur sehr schwer, außer man hat genug Bums in den Beinen, um die nötige Geschwindigkeit aufzubringen. Ich bin ernsthaft am Überlegen mir so ein Teil für genau solche Tage zuzulegen - zu wenig für Skitouren - viel zu viel für normale Bikes. Allerdings bin ist mir jetzt noch nicht klar, wie gut ein Fatbike auf flacheren Trails funktioniert und ob es dann wirklich eine Alternative oder Ergänzung zu einem Allmountainbike sein kann. Aber am besten geht ihr selbst raus auf die Trails mit einem Fatty und macht euch ein Bild. Die Erfahrung wird man definitiv nicht bereuen.


HDF Fatbike Testride
Ok, Hype hin oder her - die Bilder, Berichte und Video sind auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen - und ich hab einen Hang zu fetten Schlappen. Immerhin war ich seiner Zeit auf nem Gazza in 3.0 unterwegs (weiter will ich auf die Phase nicht eingehen…).Und da es mittlerweile doch so langsam ernstzunehmende Schneemengen in den Münchner Hausbergen hat, dachte ich mir das wär ne gute Gelegenheit mal so ne dicke Lady auf Herz und Nieren zu testen. Und als Trailbike soll‘s ja auch ziemlich gut gehen. Daher hab ich gleich beides kombiniert und bin bei herrlichstem Wetter auf einen sehr abwechslungsreichen Trail mit Startpunkt auf 1800 m.Es lag massig Schnee. Aber der Reihe nach… Zuerst sollte man vielleicht erwähnen das ich öfter auf verschneiten Alpentrails unterwegs bin und daher schon ein paar Erfahrungen mitbringe. Dank den Dudes von @[171243456256785:274:Rocky Mountain and Friends] in München war ich heute auf einem Rocky Mountain Blizzard mit Bluto-Gabel unterwegs - Schlappengröße 4.3! Bääm! Kampfgewicht - 16 kg! Puh. Ca. 1 kg pro Schlauch und ich hatte drei dabei. Mehr Infos zum Bike findet man auf der Seite von Rocky Mountain. Wie man‘s dreht und wendet - also ein Rollwunder war das Blizzard in diesem Aufbau keineswegs. Vor allem wenn man den Reifendruck reduziert. Aber auf einer Waldautobahn die phasenweise sehr verschneit war, ging der Aufstieg ziemlich gut - auch wenn ich jetzt nicht die riesen Vorteile gegen über meinem Endurobike gespürt hab. Vielleicht hätte ich doch hier und da absteigen müssen, aber das Gewicht hat man eben schon auch gespürt. Für den letzten Teil des Aufstiegs verlasse ich den Waldweg und komme auf einen Trail. Eingehüllt in zuckerleichten Powder, durchweg eine amtliche Steigung und von hier an geprägt von den Spuren der Tourengeher. Hier ist Ende mit Fahren - auch mit den dicken Schlappen - da geht gar nix. Also Rad geschultert und die letzten 400 hm zu Fuß weiter. Die Schneemengen sind beachtlich. In der Hütte am Gipfel gibt‘s Linsensuppe und ich freu mich schon auf die Abfahrt, auch wenn ich mir bisher noch nicht so klar bin wie gut es wirklich laufen wird - hab ich erwähnt das die Schneemengen beachtlich sind? Die Abfahrt beginnt mit einem Powderhang - geil - wie im Video mit Tippie! Und tatsächlich - Leck mich am Arsch macht das Laune! Hier ist der Begriff Trailsurfen wirklich Programm. Super! Ich bin extrem motiviert für alles was jetzt noch kommen soll. Kurz drauf realisier ich aber auch, dass es absolut entscheidend ist, Fahrt aufzunehmen. Also Geschwindigkeit oder Gefälle müssen her. Beides kein Problem auf meinem Trail. Jetzt kommt der spannende Teil: Der Trail wird technischer und ist durchzogen von einer Aufstiegsspur der Tourengeher. Noch immer liegt massig Schnee. Gerade hier funktioniert das Fatty sensationell. Der Grip ist unfassbar, auch auf losem Untergrund - sogar Hinterradversetzen ist ohne Probleme machbar (und öfter auch notwendig). Wirklich unglaublich ist, wie das Bike über sämtliche Hindernisse einfach hinwegrollt - sehr geil. Aber auch gut so, denn die Lenkdynamik lässt mit fallendem Reifendruck stark nach. Aber hey, wozu Lenken, wenn man auch die Bremse aufmachen kann! Und das mach ich. Bestärkt durch den unfassbaren Grip lass ich es ordentlich Krachen . Der Trail wird teilweise schneefrei und sobald Wurzeln und Steine durch kommen, merkt man wie die Knubbelreifen damit umgehen. Nämlich mit endlosem Grip und Nulltoleranz. Einfach drüber. Fett. Und wupp - da reisst es mir dann doch das Vorderrad auf einer Eisscholle weg und während ich einschlage, erkenn ich, dass es doch auch Grenzen gibt. Auch auf dem Fatty muss man permanent aufmerksam sein Und jedweder Abfahrtsspass muss wirklich hart erarbeitet werden - ich hab selten so oft bei einer Abfahrt anhalten und durchatmen müssen. Der letzte Teil verläuft wieder über eine verschneite Forststraße, diesmal abwärts. Geht hervorragend, super Grip - macht mit Schnee drauf aber auch unwesentlich mehr Spaß als im Sommer. Hier und da noch ein kleiner Gegenanstieg erinnert mich dran das ich mit sehr wenig Reifendruck unterwegs bin und das spürt man nach der 5 h Tour enorm. Egal - das war einfach zu spaßig. Fazit: Vom Fahrspaß her vielleicht die beste Wintertour der letzten Jahre. Auf dem richtig verschneiten technischen Trail hat mir das Bike unheimlich viel Spaß gemacht. Die kurze Powderabfahrt war super - da brauchts allerdings auch schon Geschwindigkeit für. Forststraßen gehen auch ganz gut – find ich aber generell nicht so spannend. Schneebeladene ebene Trails gehen aber auch mit dem Fatbike nur sehr schwer, außer man hat genug Bums in den Beinen, um die nötige Geschwindigkeit aufzubringen. Ich bin ernsthaft am Überlegen mir so ein Teil für genau solche Tage zuzulegen - zu wenig für Skitouren - viel zu viel für normale Bikes. Allerdings bin ist mir jetzt noch nicht klar, wie gut ein Fatbike auf flacheren Trails funktioniert und ob es dann wirklich eine Alternative oder Ergänzung zu einem Allmountainbike sein kann. Aber am besten geht ihr selbst raus auf die Trails mit einem Fatty und macht euch ein Bild. Die Erfahrung wird man definitiv nicht bereuen.

Oder gibt's vielleicht doch in Freiburg die feinsten Trails diesseits der Alpen?…

Oder gibt's vielleicht doch in Freiburg die feinsten Trails diesseits der Alpen?

http://vimeo.com/116857526


Stopover at WHYEX - Marco Hösel visits Freiburg

Marco Hoesel drops in on the WHYEX crew in Freiburg. Riding the only way he knows how, Marco takes a tour over Feldberg (1493m) and meets a crowd of sheep, profits…

RidingStyle – MTB Fahrtechnik Schule

Du fährst gerne Mountainbike und möchtest deine Fahrtechnik verbessern? Du willst endlich einmal in einen Bikepark und traust dich nicht so recht? Oder du planst dein erstes Rennen zu fahren und willst deine Fahrtechnik dazu noch etwas optimieren? Oder du willst einfach nur Spaß auf dem Bike? Dann bist du hier genau richtig!

RidingStyle – MTB Fahrtechnik Schule.